Dinner in the dark Berlin
Ein Restaurantbesuch wird zum Erlebnis.
Wenn der Sehsinn nicht mehr verfügbar ist, schärfen sich die anderen Sinne rasend schnell. Dies kann man bei einem Dinner in the dark am eigenen Leib erfahren.
Der Spruch “das Auge isst mit” wird hier über Bord geworfen.
Was ist das Besondere am Dinner in the dark?

Ein Dinner in the dark hält genau, was es verspricht. Nämlich ein hervorragendes Essen im Dunkeln. Damit ist nicht ein gedämmtes Licht gemeint, sondern absolute Finsternis. Schon den eigenen Platz zu finden, wird zur Herausforderung und wäre kaum zu bewältigen, wenn nicht das kompetente Personal helfen würde. Dies ist selbst stark sehbehindert oder blind und findet sich so in der dem Gast fremden Umgebung ohne Probleme zu Recht.
Ohne Hilfe muss man jedoch das Essen selbst genießen. Nicht jedem gelingt es auf Anhieb mit der Gabel seinen Teller zu finden oder das Glas an den Mund zu führen.
Dafür erlebt man Essen auf eine völlig neue Art und Weise. Gerichte, von denen man dachte, sie wären einem vertraut, schmecken plötzlich sehr viel intensiver.
Wie läuft ein Dinner in the dark ab?
Der Abend beginnt häufig mit einem Empfang. Dieser findet noch im Hellen statt. Anschließend werden die Gäste an ihre Plätze geführt. Ab nun herrscht Dunkelheit. Lediglich in den Toiletten finden sich Lampen. Um zu diesen zu gelangen, benötigt man aber auch die Hilfe des Personals. Das Essen selbst ist dabei keinesfalls nebensächlich, sondern steht im Mittelpunkt des Abends und wird von Spitzenköchen zubereitet.
Man muss sich also bei einem solchen Abend vor nichts fürchten. Kleinere Missgeschicke im Dunkeln gehören dazu und wer es schafft sich auf das ungewohnte Ambiente einzulassen wird einen unvergesslichen Abend erleben.
Wer glaubt schon alles gesehen zu haben, ist beim Dinner in the dark genau an der richtigen Stelle.

